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Gepostet on Mai 18, 2016 in Badezimmer | 1 Kommentar

Fünf Tipps: Kleine Badezimmer optisch vergrößern

Fünf Tipps: Kleine Badezimmer optisch vergrößern

Viele von Euch kennen das Problem: Der lieb gewonnene Altbau scheint perfekt, mit Ausnahme eines klitzekleinen Raumes: dem Badezimmer. Während wir uns heute ein großzügiges Wohnbad zum Wohlfühlen wünschen, war das Bad früher ein durch und durch praktischer Ort.

Im Schnitt misst ein Badezimmer in Deutschland 7,8 Quadratmeter, Potenzial für die Wohlfühloase ist damit vorhanden. Wer eine Renovierung plant, kann mit diesen fünf Tipps den Raum optisch vergrößern.

Tipp 1: Grundriss raffiniert nutzen

Um auf kleiner Fläche ein Badezimmer mit Wohlfühl-Charme zu schaffen, sollten Bad-Renovierer den Grundriss genau planen. Für jeden Raum gibt es spezielle Gestaltungslösungen: In langen, schmalen Bädern sollten Möbel und Sanitär-Objekte bündig an den Wänden stehen, um eine optische Vergrößerung zu erzeugen.

Passt die Badewanne an die hintere Wand? Dann ist das der ideale Platz um ein Gefühl von Weite zu zaubern. In eher quadratischen Badezimmern könnt Ihr zusätzliche Mauern aufstellen. In der T-Form erhält der Raum mehr Pfiff, und die Toilette und zum Beispiel die beliebte Walk-in-Shower verstecken sich hinter den beiden abgegrenzten Bereichen. Gut ist auch, Nischen und hoch ansetzende Dachschrägen zu nutzen, etwa mit einer Eckbadewanne oder einem Eckwaschbecken.

Tipp 2: Begehrte Nasszelle

Barrierefrei und voll im Trend – Bad-Renovierer liegen mit einer Nasszelle genau richtig. Die Dusche verfügt nicht wie üblich über eine Duschwanne, sondern entzückt durch einen durchgefliesten Boden. Der Zugang erfolgt ebenerdig und verzichtet somit auf Stolpergefahren. Zudem wirkt der Raum aufgrund der einheitlichen Fliesen größer.

Als Abtrennung könnt Ihr die zuvor erwähnten Wände nutzen oder auf transparente Glaswände setzen. Die hochwertigen Duschwände sind ein Augenschmaus und schaffen zusätzliche Weite. Wer mag, komplettiert das Ensemble mit einer Kopfbrause und Seitenbrausen für die richtige Wellness-Stimmung. Weitere Informationen sowie passende Produkte für die Dusche finden Interessierte zum Beispiel auf www.calmwaters.de.

Tipp 3: Luftig leicht und schwebend

Wandhängende Waschbecken schmeicheln winzigen Badezimmern. Sie schweben anmutig über den Boden, zwei Stockschrauben halten das Becken in der Luft. So wirkt der Waschplatz luftig und leicht, optisch scheint der Raum größer. Gleiches gilt für die Toilette: Während stehende Exemplare eher sperrig aussehen, überzeugen Wand-WCs durch eine luftige Montage. Zudem punkten die hängenden Sanitär-Objekte durch Reinigungskomfort: Ihr könnt mühelos den Boden wischen – ohne lästige Schränke zu verrücken oder gegen die Toilette zu stoßen.

Tipp 4: Stauraum schaffen

Im Badezimmer stapeln sich Kosmetika, Handtücher und massenweise Vorräte, daher ist Stauraum das A und O. Waschbecken-Unterschränke bieten sich ideal an, denn der Platz unterhalb des Waschtisches nutzt Ihr anderweitig ohnehin nicht. Wichtig ist, auch hier ein wandhängendes Modell zu wählen, das ein Gefühl von Schwerelosigkeit vermittelt.

Wie wäre es mit einem Möbel-Waschtisch? Bei der Kombi sind Waschbecken und Schrank ideal aufeinander abgestimmt und verbreiten Harmonie im Bad. Für noch mehr Stauraum sorgen offene Regale. Gefüllt mit Bastkörben und eingerollten Handtücher kreieren sie den Wellness-Faktor.

Tipp 5: Farbauswahl

Warme, helle Töne eignen sich für die Badezimmergestaltung besonders gut: In beigen, cremeweißen, hellgrauen und sandfarbenen Zimmern können wir gut entspannen, die Helligkeit vergrößert den Raum vom Eindruck her. Dunklere oder gar knallige Akzente peppen das Badezimmer auf. Am besten präsentiert sich die Farbauswahl auf großen Fliesen an den Wänden und auf dem Boden. Durch die geringere Anzahl der benötigten Fliesen minimiert sich auch die Zahl der dazwischen liegenden Fugen. Je weniger die Fläche unterbrechen, desto größer und zugleich attraktiver wirkt der Raum.

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Viktor

Heimwerker und angehender Hobby-Gärter
Gründer von Furniture-Blog.de. Ich berichte hier über Möbel, Gärten und mehr. Gerne lasse ich euch an meinen Erfahrungen aus dem Alltag teilhaben. Parallel zum Möbel-Blog schreibe ich speziell über den Garten auf Garden-Blog.de.

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1 Kommentar

  1. Sehr interessanter Artikel. Und die 5 Tipps einfach Spitze.

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